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Brustkrebs:

Was ist Brustkrebs?
Rund drei Viertel der Tumore sind gutartig

Brustkrebs ist die häufigste bösartige (maligne) Tumorerkrankung in der westlichen Welt. Das Wachstum von bösartigen Zellen, die Brustkrebs verursachen, geht zum größten Teil von den Zellen der Milchgänge aus.

Abtreibung und Brustkrebs

Erhöht eine Abtreibung das Risiko?

Seit einiger Zeit wird eine erbitterte Diskussion darüber geführt, ob Abtreibung ein erhöhtes Brustkrebsrisiko nach sich zieht. Drei neue Studien legen die Vermutung nahe, dass dem nicht so ist.

Wer ist betroffen?: Brustkrebs oder Mammakarzinom, so der medizinische Fachausdruck, ist die am häufigsten auftretende Krebserkrankung bei Frauen.

Erkrankungsrisiko: Rein statistisch gesehen muss jede zehnte Frau damit rechnen, an Brustkrebs zu erkranken.

Risikofaktoren im Überblick: Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die die Entstehung von Brustkrebs begünstigen. Gibt es eine „Krebspersönlichkeit?“ : Bei der Suche nach der Ursache für die Entstehung von Krebserkrankungen wird seit jeher auch über den Zusammenhang mit speziellen persönlichkeits-psychologischen Merkmalen spekuliert.

Anatomie - Die weibliche Brust: Die weibliche Brust (lat. mamma) liegt auf dem großen Brustmuskel in Höhe der dritten bis sechsten Rippe.

Brustkrebsarten: Zu den häufigsten Formen gehören das duktale Karzinom (Milchgangkrebs) und das lobuläre Karzinom (Läppchenkrebs).

Krankheitsstadien: Grundsätzlich läßt sich die Brustkrebserkrankung in zwei Phasen einteilen.

Brustkrebs und Schwangerschaft: Brustkrebs ist die häufigste Krebsform bei schwangeren Frauen oder bei Frauen, die kürzlich entbunden haben.

Wie kann ich das Risiko minimieren?

Radfahren: Senkt das Brustkrebsrisiko

Eine Reihe von Faktoren, die bei der Entstehung von Brustkrebs eine Rolle spielen, lassen sich beeinflussen. Dabei kommt neben dem Lebensstil vor allem der Ernährung und Bewegung ein besonderer Stellenwert zu.

Europäischer Kodex

Perönliches Krebsrisiko vermindern

Im Mittelpunkt der „Europawoche gegen den Krebs“ stand der aktualisierte „Europäische Kodex zur Krebsbekämpfung“. Er enthält zehn Empfehlungen, wie das persönliche Krebsrisiko vermindert werden kann.

Früherkennung: Je eher ein Brustkrebs diagnostiziert wird, umso größer sind die Heilungschancen.

Selbstuntersuchung: Die beste Zeit für eine Selbstuntersuchung ist 10 Tage nach der Monatsblutung, weil die Brust dann weniger gespannt ist.

Angst vor dem Arztbesuch?: Wenn Sie bei der Selbstuntersuchung oder vielleicht auch rein zufällig Veränderungen oder Besonderheiten an den Brüsten bemerkt haben, sollten Sie sich nicht gleich verrückt machen.

Prävention - Dem Brustkrebs vorbeugen: Kann Frau durch das eigene Verhalten dazu beitragen, keinen Brustrkebs zu bekommen?

Mammographie Screening Alle zwei Jahre sollen künftig Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zu einem Screening eingeladen werden. Einzige Bedingung: Sie müssen Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sein.

www.brustkrebs-web.de