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Schlafstörungen:
Schlafstörungen lassen sich nach der Art und Weise, wie sie sich äußern (Erscheinungsbild bzw. sog. Symptomatik) als auch nach ihren Ursachen unterscheiden. Schlafexperten unterscheiden über 80 verschiedene Formen und Ursachen
Erscheinungsbild:
Sehr grob kann man nach der Symptomatik folgende vier Formen von Schlafstörungen bzw. Schlaf-Wach-Störungen unterscheiden:
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Ein- und/oder Durchschlafstörungen
(sog. Insomnien)
Typisch hierfür sind Klagen über Einschlafschwierigkeiten, häufiges Erwachen in der Nacht, Wiedereinschlafschwierigkeiten, zu frühes Erwachen am Morgen, das Gefühl "nicht richtig tief zu schlafen", Klagen über unerholsamen und zuwenig Schlaf
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Störungen mit vermehrter
Tagesschläfrigkeit
(sog. Hypersomnien)
Typisch hierfür sind Probleme, tagsüber wach zu bleiben, ungewolltes Einschlafen oder Einnicken am Tage, das Gefühl, trotz ausreichender Schlafdauer permanent schläfrig zu sein. Häufig, aber nicht immer, verbunden mit Schnarchen in der Nacht.
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Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus
Typisch hierfür sind Probleme, zur "normalen" Zeit schlafen zu können. Stattdessen gehen die Betroffenen wesentlich früher oder wesentlich später zu Bett, haben dann aber in der Regel keine Schlafprobleme. In anderen Fällen ist überhaupt kein vorhersagbarer Schlaf-Wach-Rhythmus auszumachen. Häufig als vorübergehendes Problem nach Fern
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Während des Schlafens auftretende
Störungen/Auffälligkeiten
(sog. Parasomnien):
Hierzu zählen Auffälligkeiten im Schlaf wie Schlafwandeln, Sprechen im Schlaf, Zähneknirschen und anderes
www.sclafgestört.de
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